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IT-Infrastruktur für die »Smart Factory«

Die digitale Transformation in der Industrie

Ende Mai öffnete die Hannover Messe nach zwei Jahren Pandemiepause erstmals wieder ihre Tore. Im Spannungsfeld zwischen dem Klimawandel, unterbrochenen Lieferketten und steigenden Energiepreisen lag der Fokus der industriellen Leitmesse auf intelligenten und CO2-sparenden Produktionsverfahren. Deutlich wurde: Die »Smart Factory« mit KI-, Echtzeit-, 5G- und Industrie-4.0-Anwendungen ist in den meisten produzierenden Unternehmen noch Zukunftsmusik. Das Potenzial der Digitalisierung ist noch lange nicht ausgeschöpft.

Das belegt auch die PwC-Studie »Digital Factory Transformation Survey 2022«: Weltweit investieren Industrieunternehmen zwar mehr als eine Billion Euro in den Bau von intelligenten Fabriken, allerdings befinden sich zwei Drittel der 700 befragten Unternehmen noch am Anfang der Implementierung digitaler Systeme und Technologien. Für viele Industrieunternehmen gehe es nach einer Zeit des Lernens erst jetzt mit der Umsetzung wirklich los.

KI, 5G, IoT und Edge Computing werden praxistauglich
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) vermeldete dazu passend die gute Nachricht: Viele seiner Mitgliedsfirmen haben bereits Lösungen für die große Aufgabe der industriellen Transformation entwickelt. Sie reichen vom KI-Einsatz in der Forschung über die Nutzung des Digitalen Zwillings für eine nachhaltige und klimaneutrale Produktion bis hin zu Cloud-basierten Geschäftsmodellen.

Für die Industrie zählt vor allem, dass mit 5G die anspruchsvolle Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M) für Industrie 4.0 erleichtert wird. Industrial 5G ermöglicht viele professionelle Anwendungen rund um die drahtlose Vernetzung von Geräten, Fahrzeugen und Maschinen (IoT-Geräte). Campusnetze für das Edge Computing mit und ohne Anschluss ans öffentliche Mobilfunknetz sind nicht nur äußerst performant, sie erfüllen auch höchste Datensicherheitsanforderungen.

Mit moderner IT-Infrastruktur gelingt die industrielle Transformation
Die genannten intelligenten Technologien für die Fertigung der Zukunft bringen neue Anforderungen mit sich, die mit herkömmlichen IT-Infrastrukturen nicht mehr zu bewältigen sind. Wer der industriellen Transformation nicht nur reaktiv, sondern aktiv begegnen möchte, muss daher bei grundlegenden Elementen wie einer leistungsfähigen Vernetzung und der nötigen lokalen Rechenleistung ansetzen.

Die rasant fortschreitende Digitalisierung zwingt Unternehmen dazu, ihre IT-Umgebung agil, anpassungsfähig und leistungsstark aufzustellen. Eine durchdachte IT-Infrastruktur, gepaart mit kompetenter Beratung, ist ein wichtiger Teil der Lösung. Dätwyler IT Infra hat eine breite Auswahl an zukunftssicheren Produkten für die digitale Fabrik im Portfolio. Mit dem Aufbau privater 5G-Netze in Zusammenarbeit mit Nokia, mit Edge-Computing-Anwendungen und erfolgreich umgesetzten KI-Projekten zeigt Dätwyler, dass Zukunftstechnologien längst gelebte Praxis sind.